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Der Pfarrer von Ars
Lebensweg, Gedanken, Predigten
Gérard Rossé
Neue Stadt
EAN: 9783879965069 (ISBN: 3-87996-506-4)
131 Seiten, kartoniert, 13 x 21cm, März, 2009
EUR 14,90 alle Angaben ohne Gewähr
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Umschlagtext
Johannes Maria Vianney (1786-1859) war schon zu Lebzeiten weit über die Grenzen der kleinen Gemeinde Ars hinaus bekannt. Der "einfache Dorfpfarrer" besaß eine Ausstrahlungskraft, die viele Menschen anzog. Bei allem Wandel religiösen Lebens und Fühlens: die innere Klarheit und die unermüdliche Liebe dieses Seelsorgers sind ein christliches Zeugnis, das nie an Aktualität verliert.
Gérard Rossé, Jahrgang 1937, zeichnet den Lebensweg des Pfarrers von Ars nach; sodann lässt er ihn ausführlich selbst zu Wort kommen.
Rezension
In diesem Buch zeichnet Gérard Rossé den Lebensweg des hl. Pfarrers von Ars nach. Sodann lässt er ihn selbst zu Wort kommen: Ausgewählte Worte und Gedanken geben Einblick in seine Anliegen und Einsichten. Mit den vielen kurzen Gedanken des heiligen Johannes Maria Vianney und seinen zahlreichen Predigtauszügen ist dieses Buch eine echte Schule geistlichen Lebens. Die Gedanken des Pfarrers von Ars geben dem Leser innere Klarheit und zeigen die unermüdliche Liebe dieses Seelsorgers.
Nieder, lehrerbibliothek.de
Verlagsinfo
"Wie hier Lebensbild, charakteristische Gedanken und Auszüge aus den Predigten zusammengestellt sind, kann als vorbildlich gelten." (Bonifatiusbote)
Inhaltsverzeichnis
Das Leben des Jean-Marie Vianney 7
GEDANKEN DES PFARRERS VON ARS
Gott ist die Liebe 55
Gott lieben 57
Gebet von der Liebe Gottes 59
Der Wille Gottes 60
Das Kreuz 62
Worauf es ankommt 65
Lebt in der Liebe! 66
Betrübt nicht den Heiligen Geist! 67
Aus dem Glauben leben 70
Die Standhaftigkeit 71
Die Kraft des Heiligen Geistes 73
Das Gebet 74
Seid würdig eurer Berufung! 75
Die heilige Kommunion 78
Maria 79
Steine im Mosaik 80
AUSZÜGE AUS SEINEN PREDIGTEN
Die Macht des Gebets 85
Fasten, Almosengeben und Beten 87
Das eucharistische Mahl 90
Die göttliche Vorsehung 91
Die wahre Liebe 93
Die Liebe zu Gott und zum Nächsten 95
Niemand kann zwei Herren dienen 98
In der Welt, aber nicht von der Welt 99
Die Lauheit 101
Die Gemeinschaft aus dem Glauben 104
Der Stolz 105
Die üble Nachrede 107
Nicht urteilen! 108
Der Neid 110
Der Diebstahl 113
Die Gotteslästerung 114
An die Mütter 117
Unsere Schwäche 118
Die Liebe zum Kreuz 119
Die Heiligkeit 121
Maria 125
ANMERKUNGEN 127
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