lehrerbibliothek.de
Familienglück Verstehen - Annehmen - Lieben
Familienglück
Verstehen - Annehmen - Lieben




Elisabeth Lukas

Topos plus Verlagsgemeinschaft
EAN: 9783836708128 (ISBN: 3-8367-0812-4)
192 Seiten, kartoniert, 12 x 18cm, März, 2012

EUR 9,90
alle Angaben ohne Gewähr

Umschlagtext
Eine alarmierende Anzahl seelischer Störungen in unserer Zeit geht darauf zurück, dass stabile Partnerschaften und harmonische Eltern-Kind-Beziehungen immer seltener werden. Für ein beglückendes Zusammenleben sind grundlegende Verhaltensweisen wichtig, die in den drei Teilen des Buches anschaulich erläutert werden: ein tolerant-versöhnliches Miteinander, eine respektvolle Gesprächskultur und eine Offenheit für den jeweils anderen, um ihn in seiner Einzigartigkeit und Besonderheit zu verstehen, anzunehmen und zu lieben.
Rezension
Dieses Buch von Elisabeth Lukas ist gerade in unseren Tagen, in denen gerne vorschnelle Urteile gefällt werden, weil uns scheinbar die Zeit zu gründlicher Reflexion fehlt eine lohnende Investition: stets sachlich und in einer leicht verständlichen Sprache unter Zuhilfenahme von Fallbeispielen vermittelt die Autorin uns Kenntnisse über die psychischen Hintergründe so manchen Verhaltens in der Familie, dem wir bis dahin nur ratlos, teils erbost, teils resigniert gegenüber stehen konnten. Dadurch können sich Spannungen lösen und erste Schritte aus vielerlei Verstrickungen werden uns erleichtert. Ich finde es auch sehr gut, dass die Autorin jedes Kapitels in einem Satz zusammenfasst. So beendet sie zum Beispiel das Kapitel "Die liebenswürdige Ausstrahlung" mit dem Satz: "Um geliebt zu werden, muss man sich der Liebe würdig verhalten."
Nieder, lehrerbibliothek.de
Inhaltsverzeichnis
DIE VORBEREITUNG FÜREINANDER

Familienglück bedeutet Seelenfrieden 11
Die „liebenswürdige" Ausstrahlung 17
Der Verzicht auf Dauerklagen 23
Die Sache mit dem Gebrauchtwerden 29
Hilfsbereitschaft, die den Helfer meint 35
Vom Gönnen und vom „Licht verschenken“ 42
Die „Kleinodien" Zeit und Respekt 47
Verletzte Menschen danken nicht? 54
Verlorener Sohn - verlorener Vater? 61
Verzeihen braucht kein Vergessen 68

DAS GESPRÄCH MITEINANDER

„Kindereien" der Gesprächsführung 77
Labilität als Verständigungshindernis 82
Wie vieles hängt an der Kommunikation! 87
Fünf in Humor verpackte Todsünden 91
„Ich tu's nicht mehr, und basta!" 96
Drückeberger und Double-bind 102
Lachen als stärkende Vitaminspritze 108
Vom Missverständnis zur Feindschaft 113
„Circulus vitiosus" in der Ehe 119
Ein Schlüssel zum Wieder-gut-Werden 124

DIE LIEBE ZUEINANDER

Unglückliche Liebe gibt es nicht 133
Neuanfang nach dem Scheitern? 138
Friede trotz unterschiedlicher Werte 143
Zwei wichtige Tipps für Eheleute 149
Und wenn einer seelisch gestört ist? 156
Richtlinien für mit-leidende Angehörige 162
Realistisch-optimistische Weltsicht 167
Der inneren Stimme gehorchen 171
Die Liebe ist stärker als der Tod 177
Eine Bildgeschichte zum Ausklang 184
Anmerkungen und Quellennachweise 187
Über die Autorin 189