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Bachelor 40plus Plädoyer für ein neues Bildungskonzept
Bachelor 40plus
Plädoyer für ein neues Bildungskonzept




Peter Körner

Publicis Corporate Publishing , Publicis
EAN: 9783895784194 (ISBN: 3-89578-419-2)
197 Seiten, hardcover, 14 x 23cm, Oktober, 2012

EUR 29,90
alle Angaben ohne Gewähr

Umschlagtext
Nahezu unser gesamtes Bildungsbudget wird in die ersten Lebensphasen investiert, obwohl die hier vermittelten Fähigkeiten und das fachliche Wissen nach zehn oder 20 Jahren überholt sind. Die deutsche Wirtschaft braucht Menschen über 40, die ausschließliche Konzentration auf die Aus- und Weiterbildung junger Menschen ist ein Indiz gesellschaftspolitischen Versagens. Wir benötigen ein bedarfsorientiertes Bildungssystem mit einem neuen, quartären Sektor, der sich an ältere Teilnehmer richtet, die bereits 15 bis 20 Jahre Berufstätigkeit hinter sich und mindestens noch eine solche Spanne vor sich haben.



Der neue Sektor erfüllt aber noch weitere Zwecke. Die längeren Lebensarbeitszeiten mit vielfältigen Neuorientierungen und die geringere Anzahl klassischer Karrieren werden dazu führen, dass viele Menschen ihr Leben anders als bisher gestalten wollen. Ausstieg, Umstieg und Neueinstieg werden künftig weniger als Krise denn als Perspektive verstanden, mit den bisher gewonnenen Erfahrungen nochmals neu anzufangen. Zum Beispiel mit einem Bachelor 40plus.



Es ist höchste Zeit, alters-, qualifikations- und motivationsentsprechende Bildungsformen und -inhalte zu entwickeln. Dieses Buch stellt Wege für Unternehmen, Hochschulen, private Business Schools, Staat und Gesellschaft vor, auf denen ältere und berufserfahrene Beschäftigte ihre Employability sichern und erweitern können.
Verlagsinfo
Nahezu unser gesamtes Bildungsbudget wird in die ersten Lebensphasen investiert, obwohl die hier vermittelten Fähigkeiten und das fachliche Wissen nach zehn oder 20 Jahren überholt sind. Die deutsche Wirtschaft braucht Menschen über 40, die ausschließliche Konzentration auf die Aus- und Weiterbildung junger Menschen ist ein Indiz gesellschaftspolitischen Versagens. Wir benötigen ein bedarfsorientiertes Bildungssystem mit einem neuen, quartären Sektor, der sich an ältere Teilnehmer richtet, die bereits 15 bis 20 Jahre Berufstätigkeit hinter sich und mindestens noch eine solche Spanne vor sich haben.

Der neue Sektor erfüllt aber noch weitere Zwecke. Die längeren Lebensarbeitszeiten mit vielfältigen Neuorientierungen und die geringere Anzahl klassischer Karrieren werden dazu führen, dass viele Menschen ihr Leben anders als bisher gestalten wollen. Ausstieg, Umstieg und Neueinstieg werden künftig weniger als Krise denn als Perspektive verstanden, mit den bisher gewonnenen Erfahrungen nochmals neu anzufangen. Zum Beispiel mit einem Bachelor 40plus.

Es ist höchste Zeit, alters-, qualifikations- und motivationsentsprechende Bildungsformen und -inhalte zu entwickeln. Dieses Buch stellt Wege für Unternehmen, Hochschulen, private Business Schools, Staat und Gesellschaft vor, auf denen ältere und berufserfahrene Beschäftigte ihre Employability sichern und erweitern können.
Dieses Buch richtet sich an alle Stakeholder des Internet-Marketings, vom Geschäftsführer über den Vertriebsleiter, den Werbeleiter, Webmaster und IT-Leiter bis zum Webdesigner: Viel Spaß beim Lesen und beim Realisieren Ihrer Projekte!
Inhaltsverzeichnis
Erfahrungsschätze gesucht: Herausforderung für die Unternehmen
Keeping fit for Work: Abteilungsleiter, 48, verheiratet, Student
Bachelor 40plus: Das Studium nach dem Studium
MBA reloaded: Ein neues Geschäftsmodell für Business Schools
Mit 40 raus aus dem Talentpool? Eine Neudefinition des Begriffs „Talent“
Total Workforce Management: Im Dienst der demografischen Herausforderung
Neu lernen oder Neues lernen? Warum es sich nicht lohnt, noch einmal ganz von vorne beginnen zu wollen
win³: Der Nutzen arbeitslebenslanger Weiterbildung für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft
Ich bin dann mal in der Schule! Chancen und Risiken für das Familienleben
Und wofür das alles? Ein Plädoyer für das Honorieren von Lebenserfahrung
Checklisten für Unternehmen, HR-Abteilungen, Arbeitnehmer, Hochschulen und Politik